Compainting

Compainting, so bezeichne ich meine neue künstlerische, kreative Ausdrucksform, meinen Arbeitsstil, meine Technik. Ich betätige mich sozusagen als „compainter“. Meine Arbeit beginnt mit dem erstellen und sammeln von Motiven. Das kann eine eigene neue Fotografie sein, alte Fotos, Dias oder Filme, auf Leinwand oder Papier von mir gemalte, gezeichnete, collagierte Bilder, aus Experimenten entstandene Materialien etc.. Immer wird das Original bei meiner weiteren Arbeit zerstört oder weiterentwickelt. Es ist Mittel zum Zweck, aus dem mein digitales Basismaterial entsteht. Damit beginnt ein neuer, weiterer künstlerischer Prozess.

Ich konfrontiere meine Motive mit dem Wissen über grundsätzliche Fragestellungen für eine nachhaltige, zukunftsfähige Welt und beginne so den umfassende Entwicklungsprozess. Ein Weg hin zu ungewöhnlichen Farbvariationen, neu kombinierten Stilelementen, Aufhellung und Verdunkelung, klares, eindeutiges und phantasieanregendes Verschwommenes. Immer geht es um Veränderungen, Wandel, Wechsel, Bewegung statt Stillstand am digitalen Ausgangsmotiv. Das Ziel ist eine Neuinterpretation, eine Anregung zu neuen eigenen Sichtweisen, Phantasien und Visionen, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. So wie im Prozess mit Spiegelungen, Verzerrungen, Verschiebungen, Überschneidungen und farbgestaltenden Kompositionen werden auch unkontrollierbare Elemente zugelassen und in das Gesamtwerk eingebracht.

So entstehen meine abstrakten Bilder als Farbräume, Phantasiewelten, Visionen, Auseinandersetzungen und Zukunftswelten. Es sind Spannungsund Möglichkeitsräume für eigene Erinnerungen, Vergleiche, Gefühle und Stimmungen – Transformation.

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